Eingemottet

Nachdem die Thundercat die letzten Wochen nur oberflächlich gewaschen in der Garage stand, wurde es am Samstag Zeit, das endgültige Einmotten für den Winter durchzuziehen. Viel war nicht mehr zu tun, aber allein mit gründlichem Putzen kann man ja problemlos die eine oder andere Stunde verbringen. Ich glaube, am liebsten würde ich mir das gute Stück ins Wohnzimmer stellen, damit man in den kalten Monaten immer mal wieder mit dem Lappen über den Lack wischen kann 🙂

Also, was war zu tun?

Fast gar kein Dreck mehr auszumachen...Wie immer: Batterie raus, überall noch mal (so gut es geht) Schmier und Dreck beseitigen und versuchen so viele Insektenleichen wie möglich zu beseitigen, WD40 über Motor und Auspuff, Reifendruck war schon auf 3bar, ins Carport und Haube drüber.

Sinnlos: zu versuchen, gebrochene Sollbruchstellen in der Verkleidung zu flicken – man macht alles nur noch schlimmer…

(Fast) wie neu dank CockpitspraySinnvoll: Cockpitspray für die angegraute Plastikverkleidung in der Kanzel. Sehr schönes Ergebnis und der Vanilleduft(!) sollte bis März auch verflogen sein.

So sauber wie vorgestern war die Maschine das ganze Jahr nicht. Wieso macht man sich diese Mühe eigentlich immer erst dann, wenn man eh in nächster Zeit nicht mehr fährt?

2 Comments on “Eingemottet

  1. Cockpitspray mit Vanilleduft! Das bringt mich auf die Idee, mir mal einen Wunderbaum an die MZ zu hängen. 🙂

    Aber was anderes: Sollten die Reifen nicht möglichst entlastet werden, sprich – auf den Hauptständer mit dem Möp und dann mit nem Stück Holz vorne die Gabel etwas nach oben bringen?

    Auf jeden Fall wünsche ich der Katze einen angenehmen Winterschlaf! 😉

  2. Theoretisch ja, um einen Standplatten zu vermeiden. Aus Ermangelung eines Hauptständers wird bei mir einfach der Reifendruck erhöht, um die Aufstandsfläche zu minimieren.
    Würde ich die Cat länger als die paar Wochen stehen lassen, würde ich mir bestimmt auch mehr Mühe geben… 😉
    Außerdem nächstes Jahr gibt’s doch eh wieder ’nen neuen Satz Reifen…