Aprilia RSV4 – offiziell vorgestellt

Die Präsentation der neuen R1 habe ich ja urlaubsbedingt ein wenig verpennt, wirklich vom Hocker gehauen hat mich die Optik von Yamahas neuer Tausender aber nicht . Vielleicht verhält es sich ja so wie der der aktuellen Fireblade, die ja auch kein richtiger Hingucker ist, auf dem Rundkurs jedoch alle Vergleiche gewinnt.

Umso schöner ist es, zu sehen, dass Aprilia RSV4 jetzt ebenso aufregend daher kommt, wie damals bei der Premiere des Protyps.

Aprilia RSV4 Factory und Racing-Version

Aprilia RSV4 Factory und Racing-Version

Auch die technischen Daten klingen interessant. Der V4 soll in der Basis- und in der Factory-Version rund 180 PS liefern. Für den Einsatz in der Superbike WM will man bei 15.000 U/min noch 40 PS mehr  herauskitzeln.

Aprilia RSV4 Factory

Aprilia RSV4 Factory

Ganz billig wird die Italienerin dank Traktionskontrolle, Öhlins-Fahrwerk, Dribe-by-wire, verschiedenen abrufbaren Motormappings, etc nicht: €20.000 soll die Basisversion kosten, nochmal 50% mehr wird für die Factory aufgerufen.

Ich bin gespannt, wie sich die neue aus Noale in der Vergleichstests so schlägt. Preislich hat man sich jedenfalls schon abgesetzt…