Letzte Woche kam mein knapp zweijähriger Sohn mit einem Spielzeugmotorrad nach Hause, welches er beim Einkaufen unbedingt haben musste. Ich sah mich genötigt, folgendes zu twittern:

Der Tweet von neulich...

Der Tweet von neulich...

Das verlinkte Foto ist dieses hier…

Zuerst wurde mir ja unterstellt, ich hätte ihm das neue Spielzeug untergeschoben aber da ich beim Einkauf gar nicht zugegen war, fragte ich mich, ob der Wunsch ein (Spielzeug-)Motorrad zu besitzen bzw. eines zu fahren eigentlich genetisch verankert sein kann, oder ob es einfach Prägung durch die Umgebung ist. OK, die Frage ist – vom Motorradspekt mal abgesehen – nicht wirklich neu, damit beschäftigen sich Genetiker und Umweltpsychologen schon ziemlich lange.

Für mich selbst kann ich die Frage beantworten: Ich wurde anno 1999 von guten Freunden angefixt und machte im folgenden Jahr den Moppedschein. Ein klassischer Fall von Gruppenzwangdynamik…

Und bei Euch? Wurde Euch das Zweiradfahren in die Wiege gelegt oder waren es externe Einflüsse? Zeit für eine neue Umfrage! Falls Eure Antwort nicht ins Schema passt, einfach eine neue Option eingeben oder in den Kommentaren antworten.

Wie kamst Du zum Motorradfahren?
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