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Nun ja, immerhin 200 Pixel sind es geworden, die das MoppedBlog in der Breite gewonnen hat. Eine dritte Spalte habe ich hinzugefügt um den Platz besser auszunutzen und mehr Informationen auf einem Blick – ohne viel Scrollen zugänglich – zu machen.
Für alle die sich frage, “wie was hat sich denn überhaupt geändert?” gibt es links noch mal einen Screenshot vor der Umstellung.
Die Ursprünge des MoppedBlog-Designs liegen übrigens im Theme “Connections”, welches hier in der Originalversion zu sehen ist.

Ich hoffe, das kleine Update gefällt und keiner war mehr mit 800×600 unterwegs. Anregungen nehme ich natürlich gerne entgegen.


Man bekommt ja imer wieder große Augen, wenn man solche Zukunftsvisionen von Motorrädern sieht wie hier von Zamak (via Nerdcore).

Motorrad Zukunftsvision von Zamak

Doch im zweiten Augenblick denke ich mir meist:”Tolles Design aber der Herr Designer ist bestimmt kein Motorradfahrer – die Kiste wäre doch komplett unfahrbar.”

Sitzposition, Schwerpunkt, Aerodynamik und und und… Alles das, was vielleicht gut aussieht ist doch meist völlig praxisfern. Eigentlich traurig, denn viele Motorradfahrer wünschen sich doch Innovationen und sind gar nicht so konservativ, wie es die Designer und Marketingmenschen der Motorradhersteller vielleicht denken.

Ist denn mit der aktuellen Bauform der Motrräder (Rahmen, Motor rein, hinten Schwinge, vorne Gabel und dazwischen der Fahrer), die sich letztlich seit Jahrzehnten nicht verändert hat, die finale Entwicklungsstufe erreicht? Kommt da noch was?


Seit heute kann man sich auf der Website des MotoGP-Teams von Rizla-Suzuki (die mit den Mädels in den blauen Cop-Uniformen…) anschauen, mit welchen Maschinen Chris Vermeulen und Loris Capirossi in diesem Jahr bei der MotoGP antreten werden. Als Eckdaten für die 800er werden 225PS (18.000U/min) bei 148kg angegeben. Höchstegeschwindigkeiten von über 330 km/h sollen erreicht werden können (wahrscheinlich nur wenn die Gerade lang genug ist…)

Soweit so gewöhnlich. Womit Suzuki sich – meiner Meinung nach – absetzt ist das Design der Maschine. Ich kann gar nicht genau ausmachen was es ist aber solche Formen (geht das schon Richtung “Retro”?)sind die Konsumenten von Sportmaschinen eigentlich nicht gewohnt obwohl bereits die Version vom letzten Jahr (Bild rechts) zeigte, wohin die Reise geht.

 Rizla Suzuki 2007 Rizla Suzuki 2008
Loris Capirossi lobt ja in seinem kurzen Statement immerhin die Farbe seines neuen Arbeitsgeräts, doch an eine Straßenversion des MotoGP-Renners nach Ducati-Vorbild sollte man bei Suzuki besser nicht denken.

Es sei denn man gewinnt damit die Weltmeisterschaft… :-)


Ich glaube nicht, dass es viele Leue gibt, die mit dem Design der Ducati 999 wirklich zufrieden waren, eingefleischte Ducatisti und Anhänger des 916-Designs schon mal gar nicht. Dennoch war es bestimmt nicht (nur) die Optik, die Thorsten Durbahn getrieben hat die Durbahn 999 V2 zu entwerfen.

Durbahn Ducati 999 V2

Leichtbau war angesagt und durch die großzügige (und kostspielige) Verwendung von Kohlefaser, Aluminium, Magnesium und Titan konnten über 50 Kilo(!) an Gewicht eingespart werden, so dass die vollgetanke Durbahn-Ducati nur noch 159kg wiegt.

Auch das Aussehen der Maschine mit den “Kühler-Kiemen” ist recht spektakulär und meiner Meinung nach auch eine Verbesserung zu dem, was Pierre Terblanche vor über vier Jahren entwarf. Vielleicht lässt sich Powerwheeler Ben ja auch inspierieren , schließlich ist er ja seit wenigen Tagen auch Besitzer einen “neuen Spielzeugs“.

 Die Firma Durbahn modifiziert übrigens nicht nur Ducatis, sondern auch Modelle von Honda (u.a. eine RC30!) oder Suzuki. Mehr dazu auf der – sorry – völlig unübersichtlichen Homepage.


Einen besonderen Geschmack zu haben war ja schon immer etwas teurer. Anhand des formschönen 4GB-Sticks, den Ducati-Sponsor Sandisk für $125 anbietet, kann man nun auch ziemlich genau beziffern, wieviel dem Ducati-Freund dieser besondere Geschmack wert sein soll. Nämlich einen Aufpreis von rund 100%, denn ein normaler 4GB-Stick von Sandisk ist schon für etwa €40 zu haben – wenngleich auch ohne Original-Ducati Tankdesign und “Stick-Ausfahrmechanismus”…

USB-Stick von SanDisk im Ducati-Design

Trotzdem: Der Stick ist wirklich schmuck. Wahrscheinlich hätte ich aber Skrupel, ihn (wie meinen “normalen” USB-Stick) einfach so in die Tasche zu stecken oder auf den Schreibtisch zu werfen. Da könnte der Lack ja einen Kratzer bekommen… ;-)

(via | Golem.de)


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